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EIN KATZENSPRUNG 1976
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EIN KATZENSPRUNG 1976
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Originaldeutsch
Ohne Untertitel
78 Min.
 
Der junge Leutnant Riedel, Führer einer motorisierten Schützenkompanie der NVA, ist immer besorgt um seine Männer. Umso zufriedener ist er, dass mit den neuen Wehrpflichtigen alles rund läuft, als er aus den Flitterwochen zurückkehrt. Der Gefreite Weißenbach, nicht nur Stubenältester, sondern auch ein formidabler Schützenpanzerwagen-Fahrer, scheint ihm ein verlässlicher Vertreter gewesen zu sein.

Umso überraschter ist Riedel, als er erfährt, dass Weißenbach den guten Leistungen der Truppe mit zum Teil fragwürdigen Methoden nachhilft. So meldet er beispielsweise den Nichtschwimmer Maier krank, als eine Schwimmübung angesagt ist, und wirft ihn stattdessen nach dem Dienst ganz wörtlich ins kalte Wasser, um ihm das Schwimmen beizubringen. Als Maier dabei beinahe ums Leben kommt, legen die Soldaten bei Riedel Protest ein, und dieser macht kurzen Prozess: Weißenbach wird seines Postens enthoben. Dass er dadurch die Gefechtsbereitschaft der Truppe aufs Spiel setzt, merkt der Leutnant indes schon kurz darauf, als Weißenbachs Nachfolger bei einem Manöver versagt. Nachdem Kompaniechef Hauptmann Kaiser mit Riedel ein ernstes Wort gewechselt hat, wird Weißenbach wieder eingesetzt und Riedel erkennt, dass sein Handeln übereilt war.
 

 

Regie
Claus Dobberke
 
Drehbuch
Claus Dobberke
 
Kamera
Hans Heinrich
 
Schnitt
Christa Helwig
 
Musik
Stern-Combo Meißen (Meißen)
 
Darsteller
Walter Plathe - Leutnant Riedel
Ute Drewniok - Maria
Willi Schrade - Oberleutnant Melchert
Gisbert-Peter Terhorst - Feldwebel Kranz
Ursula Christowa-Staack - Kellnerin Margit
Eberhard Prüter - Soldat Radewald
Rudolf Ulrich - Oberst Strauch
Holger Mahlich - Gefreiter Weißenbach
Jörg Panknin - Hauptmann Kaiser
Rainer Gohde - Soldat Kellner
 
Produktionsfirma
DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) (Künstlerische Arbeitsgruppe "Roter Kreis")